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Tekster: Boehse Onkelz. Adios. Einmal.

Warum verlaufen Dinge wie sie's tun
Vom Anfang an - dem Ende zu
Und doch weiter, als man ahnt
Weiter als man sehen kann

Wir messen uns an unsren Taten
Denken, nur die Harten kommen in den Garten
Doch alles ist im Fluss
Nur vergiss nicht, dass du sterben musst

Ich habe alles und doch nichts gesehen
Und ich fange an, zu verstehen
Wer ich bin und was ich war
Vielleicht zum allerersten Mal

Einmal, einmal kommt der Tag, der die Erlosung bringt
Unser Gluck ist ohnehin
Immer da, wo wir nicht sind
Einmal, einmal kommt der Tag, der mit dem Schicksal winkt

Und wir erkennen, wer wir sind
Der Tag, an dem alles neu beginnt

Unser Gluck war immer da
Immer da, wo wir nicht waren
Holen wir's uns zuruck
Und mehr davon, Stuck fur Stuck

Geht dein Traum in Flammen auf
Such dir einen neuen aus
Der Rest verschwindet von allein
Dies ist ein Aufruf zum Glucklichsein

Wenn du fallst - helfe ich dir aufzustehen
Wenn du fallst - werde ich es sehen
Wenn du fallst - werde ich ein Stuck, ein Stuck des Weges mit dir geh'n

Boehse Onkelz